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ineXs Plus

ineXs Plus   ineXs Plus

ineXs und ineXs plus unterstützen die Kontrolle von Personen. Mit ineXs: die MRZ des Reisedokuments mit der Kamera aufnehmen - ineXs erledigt die Personenverifikation automatisch. Mit ineXs plus: iPhone ins Passlesegerät stecken, Anwendung starten und eine Personenverifikation und -identifikation durchführen.

Das Wichtigste in Kürze

Nahezu jedes Reisedokument ist heute maschinenlesbar (MRZ). Diesen Umstand macht sich ineXs zu Nutze. Ausgelesen werden Name, Vorname und Geburtsdatum sowie die Ausweisnummer. ineXs liest die Daten aus und löst im Hintergrund automatisch eine Abfrage auf die Datenbanken des Bundes und des jeweiligen Kantons aus; das Ergebnis wird nach kurzer Zeit angezeigt. Daten können auch offline abgefragt werden, beispielsweise für Stadion- oder Hausverbote. Das Auslesen der Ausweisdaten und die Abfrage erfolgt innerhalb von kürzester Zeit: Eine ID oder ein Schweizer Führerschein ist zusammen mit einer Abfrage auf Ripol-Offline in wenigen Sekunden überprüft. ineXs unter­stützt so die Personenverifikation mit dem iPhone. Für die Personenidentifikation kann das iPhone in ein Kontrollgerät gesteckt werden. Die Software ineXs plus unterstützt den Arbeitsablauf und zeigt die ausgelesenen Daten übersichtlich an.

Einfache Personenkontrolle

Es ist so einfach, wie es nur auf dem iPhone sein kann: Ausweis fotografieren, kurz warten und schon haben Sie die Antwort, ob die Person polizeilich gesucht ist. ineXs unterstützt die mobile Kontrolle einfach und wirkungsvoll: es ist nicht mehr notwendig, die Angaben auf dem Ausweis zusammenzusuchen und auf die Einsatzzentrale zu übermitteln. ineXs erledigt das für Sie vor Ort. Ausserdem lässt sich die Anwendung ohne Schulung in kurzer Zeit bedienen. Im Hintergrund wird das Bild der MRZ analysiert, der Text ausgelesen, die Suchparameter werden abgefüllt und die Einmalabfrage wird automatisch abgesetzt. Das eingesetzte Kontrollgerät kann auch mit einem Barcode-Scanner und einem MRZ-Leser ausgerüstet werden. So ist die mobile Ticketkontrolle und die Personenkontrolle mit einem Gerät und in einem Arbeitsprozess möglich. Die Fahrzeugkontrolle wird von ineXs in gleicher Weise unterstützt: Nummernschild fotografieren, kurz warten und schon haben Sie die Antwort, ob das Fahrzeug polizeilich gesucht ist.

Personenverifikation und -identifikation

Der Funktionsumfang wird in ineXs plus erweitert: das iPhone kann zusammen mit einem Passlesegerät für die vollständige Personenidentifikation verwendet werden. Das iPhone wird ins Passlesegerät gesteckt, ineXs plus gestartet und Sie sind bereit für eine vertiefte mobile Personenprüfung. Dazu gehören das Lesen des Reisedokuments (MRZ, Chip, falls vorhanden) und das Aufnehmen der Fingerprints. ineXs plus vereint bei der mobilen Kontrolle die Verifikation samt integrierter Einmalabfrage mit der Identifikation von Personen.

secureboX

secureboX   secureboX

Mit secureboX stellen Sie die für den Einsatz relevanten Falldaten im Backoffice zusammen und übertragen diese sicher auf mehrere mobile Geräte. Die Daten sind als verschlüsselte Datenbank abgelegt und werden in einem sicheren WLAN auf das mobile Gerät übertragen. Fürs effiziente Arbeiten unterwegs ist in der App eine Suche integriert.

Das Wichtigste in Kürze

Die Software secureboX besteht aus einem Backofficeteil für Windowscomputer und einer iOS-Applikation fürs iPad. Dazwischen befindet sich die dritte Komponente der gesamten Anwendung: eine Speicherkarte mit USB-Anschluss und geschütztem WLAN (Airstash). Bei einem Ausseneinsatz möchten die zuständigen Personen vor Ort relevante Daten von ihren mobilen Geräten (z.B. iPad) abrufen. Im ersten Schritt wird dafür der Airstash im Backoffice an die Desktopstation angeschlossen und die darauf enthaltene Software gestartet. Danach können mit Hilfe eines einfachen Programms die gewünschten Ordner ausgewählt werden. SecureboX legt diese in einer Datenbank ab und verschlüsselt diese automatisch. Nachdem alle benötigten Unterlagen zusammengetragen sind, wird das Ganze auf die Speicherkarte des Airstashes exportiert. Nun verbindet man sein mobiles Gerät mit dem geschützten WLAN des Airstashes und importiert die Daten. Falls gewünscht, kann der Importvorgang für weitere iPads wiederholt werden. Die Daten auf der Speicherkarte werden bei der nächsten Synchronisation mit dem Desktopcomputer gelöscht. Diejenigen auf dem mobilen Gerät werden manuell entladen.

Sicherheit

Im Backoffice kann man Berechtigungen pro Ordner festlegen, welche beim Exportieren ebenfalls auf die SD-Karte geschrieben werden. Um die Daten vom Airstash auf das mobile Gerät zu laden, muss sich der Benutzer mit seinem Benutzernamen und Passwort authentisieren, worauf er nur die für ihn verfügbaren Ordner sehen und laden kann. Bei jedem Deaktivieren der App wird diese gesperrt und erfordert somit beim nächsten Aktivieren die erneute Eingabe des Passwortes. Die gesamten Daten sind sowohl auf dem AirStash wie auch auf dem iPad in einer verschlüsselten Datenbank (256-Bit AES) abgelegt, womit sie auch bei einem eventuellen Verlust eines dieser Geräte geschützt bleiben. Die Übertragung der verschlüsselten Daten erfolgt über ein geschütztes WLAN welches vom Airstash aufgebaut wird.

Suche

Alle auf das mobile Gerät übertragenen Dateien können mit der Suche durchforstet werden. Die Treffer werden übersichtlich dargestellt und können chronologisch oder alphabetisch sortiert werden. Zusätzlich kann die Suche mittels Filter verfeinert werden, sodass zum Beispiel nur Ordner gefunden werden. Bei jedem Treffer ist ersichtlich wo er sich in der Ablagestruktur befindet. So kann schnell und einfach festgestellt werden, ob es sich um das relevante Dokument (resp. den relevanten Ordner) handelt. Metadaten wie Dateigrösse, Erstellungs- und Änderungsdatum werden ebenfalls angezeigt.


polaris

polaris   polaris

polaris ist die umfassende Palette von Produkten für den Backoffice-Bereich und umfasst das Journal (noteboX), die polizeiliche Geschäftsführung mit Workflow-Unterstützung (worX), die Verwaltung aller Rapporte, Berichte und Dokumente (openteXt) sowie das Zentralregister (sherloX).

Gesamtlösung aus einer Hand

Xplain bietet Fachanwendungen für die Bearbeitung polizeilicher Vorkommnisse in der Einsatzzentrale (Frontoffice) und die Bearbeitung der polizeilichen Fälle und Geschäfte (Backoffice) in einem integrierten Gesamtsystem an. Das Einsatzleitsystem für das Frontoffice deckt die Bedürfnisse der Benutzer auf der Einsatzzentrale ab. Teil der Lösung ist das EZ-Journal. Die im ELS anfallenden Daten können über eine standardisierte Schnittstelle dem Backoffice zur Verfügung gestellt werden. Dabei wird auch der Workflow unterstützt: im ELS kann festgelegt werden, wer den Einsatz rapportiert und diese Information kann im Journal über einen Standardfilter («meine Einsätze») ausgewertet werden. So findet der für die Rapportierung vorgesehene Sachbearbeiter problemlos seine Einsätze und hat für die Rapportierung alle notwendigen Daten des ELS zur Verfügung. Unterstützt werden alle gängigen Schnittstellen für die integrierte Abfrage auf Fahndungs- und Administrativ-Datenbanken (RIPOL, SIS, ZEMIS und so weiter) über das IDM/SSO-Portal. Für den Austausch von Daten mit anderen Organisationen unterstützen wir den eCH-0051 Standard, die Schnittstelle zur PKS und zu den in den Kantonen verbreiteten polizeilichen Fachanwendungen. Alle Module bilden Teile eines Applikationsframeworks. Die Informationen aus Applikationen anderer Hersteller stehen über unsere Integrationsplattform so zur Verfügung, dass die Daten nicht abgetippt werden müssen.

Das Backoffice

Das Geschäft als oberstes Gliederungselement teilt die verwalteten Informationen in unterschiedliche Kategorien auf, zum Beispiel in administrative, sicherheitspolizeiliche und gerichtspolizeiliche Geschäfte. Ein wesentlicher Funktions-Teil der Geschäftskontrolle ist die Zuteilung und Terminierung von Aufgaben sowie die Übersicht über Auslastung und Termineinhaltung. Im Geschäft wird aber auch die Ablagestruktur verwaltet, die unter anderem für die Rapporte, Beilagen und die Aktenpakete (z.B. Übergabe eines Aktenpaketes an den Staatsanwalt) verwendet wird. Das Journal wird im Backoffice in mehreren Ausprägungen dargestellt, zum Beispiel als Korps-Journal, als Kripo-Journal aber auch als Fall-Journal. Dies sind unterschiedliche Sichtprinzipien auf Meldungen und Vorgänge, die im Rahmen der Abwicklung der Geschäfte manuell oder automatisch anfallen. Das Rapport-System umfasst die Rapportierung im engeren Sinne, also die Auswahl von Rapportvorlagen, das Erstellen und Bearbeiten von Rapporten, die Rapportprüfung und -freigabe und die Versionierung der Rapporte. Im Zentralregister werden die Personenvorgänge und Fälle geführt, die Verbindungen zwischen den beteiligten Personen und Objekten im Rahmen der jeweiligen Tatbestände. Die Bearbeitung und Darstellung der Informationen wird durch eine integrierte Visualisierung unterstützt. Der Ermittler hat den Überblick, ob die Tatbestandsmerkmale des jeweiligen Tatbestands belegt sind und erhält so eine weitgehende Unterstützung seiner Tätigkeit.

Herausragende Merkmale

Das Applikationsframework wurde über viele Jahre bei verschiedenen Kunden eingeführt, weiterentwickelt, auf die individuellen Bedürfnisse angepasst und laufend weitergepflegt. Die angebotenen Lösungen sind stabil, fehlerarm und können flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden. Wir unterstützen eine stufenweise Einführung von Modulen, die Integration von Daten aus anderen Anwendungen und die Erweiterung zu einem integrierten Gesamtsystem. SOA-Architektur: alle Anwendungen nutzen die gleichen Kernfunktionen, diese sind serviceorientiert aufgebaut. Damit sind wir in der Lage robuste Kernfunktionen anzubieten und diese in unterschiedlichen Betriebsumgebungen an die jeweiligen Bedürfnisse anzupassen und zu pflegen. Nebst den Kernmodulen bieten wir verschiedene Zusatzmodule und Ergänzungen an, beispielsweise für die Verwaltung von Asservaten, die Hotelkontrolle, die elektronische Fallablage und natürlich umfassende Recherche- und Auswertungsmöglichkeiten. Mobiles Arbeiten unterstützen wir unter anderem mit einer Offline-Rapportierung, die es erlaubt, alle Rapporte auch mobil zu erfassen und dann in die zentrale Datenbank zu übertragen. Für die Aufnahme komplexer Sachverhalte bieten wir eine Tablet-Lösung (iPad oder Windows-Tablet) an, die bezüglich Funktionalität und Bedienkomfort alle Möglichkeiten dieser neuen Geräte nutzt und so das intuitive und effiziente Arbeiten ermöglicht.

dispoX

dispoX   dispoX

dispoX Checklist wurde für das Arbeiten in Sonderlagen entwickelt. Vordefinierte Checklisten werden verschiedenen Arbeitsstationen und mobilen Geräten zur Verfügung gestellt. Die Software ermöglicht das einfache, gemeinsame Arbeiten, da die Checkpunkte live synchronisiert werden und so jeder Benutzer jederzeit auf dem aktuellen Stand ist.

Rollengerechte Checklisten

Die Checklisten werden rollengerecht geführt, sodass die verschiedenen Mitarbeiter beim Anmelden ans System nur die für sie relevanten Punkte aus der Gesamt-Checkliste bearbeiten. Zusätzlich können sie jedoch immer auch die restlichen Listen aufrufen, um sich einen Überblick über die Operation zu verschaffen.

Hauptcheckliste

Die Hauptcheckliste dient dem Einsatzleiter als Überblick über die gesamte Operation. Dabei werden nur die für ihn relevanten Checkpunkte inklusive Status und Zeitpunkt der Abarbeitung angezeigt.

Zusatzfunktionen

Sowohl in den normalen Checklisten als auch in der Hauptcheckliste sind zusätzliche Funktionen enthalten. So kann beispielsweise zu jedem Checkpunkt ein Bemerkungstext erfasst werden. Dies ist besonders nützlich, wenn dieser Punkt aus welchem Grund auch immer noch nicht abgearbeitet werden konnte. Dies wiederum bekommt auch der Einsatzleiter auf der Hauptcheckliste zu sehen. Ein wichtiges Feature ist die automatische Protokillierung aller aktivitäten. Diese Informationen können später beim Debriefing einbezogen werden und garantieren die ständige Verbesserung der Arbeitsweise der einzelnen Teammitglieder.

els

els   els

Das ELS bietet eine einfach zu bedienende Bearbeitung von eingehenden Alarmen, Notrufen und Meldungen und laufenden Ereignisse und Massnahmen sowie der verfügbaren und eingesetzten Mittel.Die Schnittstellen zu den relevanten Umsystemen und ein integriertes GIS runden die Lösung ab zu einem vollwertigen modernen System.

Kernsystem

Die übersichtliche Benutzerführung ist angepasst auf die Bedürfnisse einer Einsatzzentrale: die Anwendung lässt sich über mehrere Bildschirme verteilen, alle Module und Schnittstellenoberflächen sind einheitlich gestaltet. Die Bedienphilosophie konzentriert sich auf diese Schwerpunkte: Übersicht und Klarheit, einfache Bedienung für das Massengeschäft, umfassende Unterstützung für die schwerwiegenden Ereignisse. Die Journalführung und Massnahmenbearbeitung stehen zusammen mit einem integrierten GIS im Zentrum der Anwendung. Ergänzend stehen Checklisten, integrierte Adressverwaltung, ein Modul für die Planung von Aufträgen und Schnittstellen zu den relevanten Umsystemen zur Verfügung.

Ergänzende Module

Ergänzende Module zur integrierten Aufwanderfassung, Einsatzverrechnung und Berichterstellung runden die Lösung ab. Für die integrierte Bearbeitung von Alarmen und Meldungen bieten wir Schnittstellen zu Funk- und Kommunikationssystemen, Telefonie und Sprachaufzeichnung, aber auch zur Büroautomation mit Schnittstellen zu Mail, Fax und allgemeinen Adressverzeichnissen. Für die Bearbeitung geplanter und ungeplanter Sonderlagen – auch im Verbund mit anderen Organisationen – bietet die Einsatzsoftware BAO-E die ideale Ergänzung. Geplante Aktionen können im Modul iObserver vorbereitet und mobil geführt werden, die Übersicht im ELS und die Zusammenarbeit mit der Einsatzzentrale ist gewährleitet.

Technik und Betrieb

Das Einsatzleitsystem lässt sich in die standardisierte Betriebsumgebung integrieren: wir verwenden aktuelle Standard-Technologien und unterstützen den Betrieb der Lösung unter WTS, VDI und Citrix. Schnittstellen zu Active Directory und den Microsoft Office-Produkten sind in die Lösung integriert. Das Einsatzleitsystem lässt sich in Mandanten betreiben, die Konfiguration der Checklisten, hinterlegten Ressourcen, Adressen und Bedienungserleichterungen lassen sich pro Mandant oder pro Standort verwalten. Ein ausgereiftes Ausfall-Konzept ermöglicht die Stellvertretung und Übernahme von Aufgaben an anderen Standorten.


eneXs

eneXs   eneXs

eneXs unterstützt die Kontrolle von Personen und Ausweisen bei der Ein- und Ausreise und im Inland. Die Software kommt bei den Schengen-Aussengrenzen, den Binnengrenzen, im Inland und bei den Fachdiensten der Dokumentenprüfung zum Einsatz.

Das Wichtigste in Kürze

eneXs kann mit verschiedenen Passlesern betrieben werden. Die Applikation empfängt die Daten vom Leser und löst mit den MRZ-Daten automatisch die Überprüfung der Person und des Dokuments auf allen relevanten Datenbabnken aus. Mit Hilfe der optischen und elektronischen Sicherheitsmerkmale wird das Dokument auf seine Echtheit überprüft . eneXs unterstützt die Arbeitsprozesse in der 1. und 2.Kontrolllinie, stellt die Informationen übersichtlich dar und bietet gemäss den Anforderungen in der 1. Kontrolllinie schnelle Übersicht und für die 2. Kontrolllinie eine umfassende Überprüfung der Person und des Dokuments. Dafür steht nebst dem Passleser und dem Fingerabdruck-Leser auch eine Kamera mit biometrischem Gesichtsvergleich zur Verfügung. eneXs unterstützt zudem den Fingerabdruckvergleich auf C-VIS. Die Daten können als Report und über eine XML-Schnittstelle exportiert werden.

Ausweisprüfung

Für die Ausweisprüfung durch Spezialisten können zusätzlich weitere Kontrollgeräte (z.B. ein hochauflösender Scanner oder ein Magnetstreifen-Leser) angeschlossen werden. eneXs unterstützt die vertiefte Überprüfung von Ausweisen und Karten durch Spezialisten. Alle verfügbaren Informationen, die Ergebnisse der Überprüfungen und biometrischen Vergleiche sind nachvollziehbar und übersichtlich dargestellt.

eneXs KTD

eneXs KTD   eneXs KTD

eneXs KTD erweitert eneXs um ein zusätzliches Einsatzgebiet: die Überprüfung und Auswertung von Ausweisen, Kreditkarten und Karten mit Magnetstreifen. Somit kann die Personen- und Ausweisprüfung und die Prüfung weiterer Karten und Ausweise in einem Kontrollsystem durchgeführt und dokumentiert werden.

Das Wichtigste in Kürze

eneXs KTD besteht einerseits aus der bereits bekannten Desktoplösung eneXs. Für den Fachbereich Dokumente wurde das neue Modul eneXs KTD entwickelt, welches zusätzlich das Auslesen von maschinell lesbaren Informationen auf Dokumenten abdeckt, die einen Barcode oder einen Magnetstreifen enthalten. Die Informationen aus MRZ, Barcode oder Chip können angezeigt, verglichen und dokumentiert werden. So ist es beispielsweise möglich, einen eingescannten Fingerabdruck mit einem Fingerabdruck aus einem Dokument zu vergleichen. Die gesamte Datenaufnahme kann in Fällen organisiert und zentral verwaltet werden.

Integration

eneXs KTD besteht aus der bereits bekannten Desktoplösung eneXs mit Anbindung der Lesegeräte der Systemplattform: der Passleser, der Fingerabdruck-Leser und die Kamera für den biometrischen Gesichtsvergleich. Für den Fachbereich Dokumente wurde ein Lesegerät für Barcodes und Magnetstreifen und ein hochauflösender Flachbett-Scanner in das neue Modul KTD integriert, welches zusätzlich das Abfragen von maschinell lesbaren Informationen auf Dokumenten abdeckt, die einen Barcode oder einen Magnetstreifen enthalten und das Aufnehmen von Fälschungen in hochauflösenden Bildern. Die Informationen aus MRZ, Barcode oder Chip können angezeigt, verglichen und dokumentiert werden.

Lesegerät

Mit dem mobilen Lesegerät ineXs KTD können die maschinell lesbaren Informationen von Kreditkarten oder Ausweisen einfach und selbsterklärend eingelesen und sicher an den Computer übermittelt und zum Fall abgelegt werden. Der Import der Daten erfolgt automatisch. Nach Abschluss der Übertragung werden die Daten auf dem mobilen Lesegerät wieder gelöscht. Alle aufgenommenen Informationen können miteinander verglichen werden (Daten aus MRZ, Chip, Barcode und Magnetstreifen). Für die Weiterbearbeitung des Falles im Rapportsystem kann ein detaillierter Bericht als Beilage zum Rapport auf Knopfdruck erstellt werden.

eneXs mobile

eneXs mobile   eneXs mobile

eneXs mobile bietet eine einfach zu bedienende, robuste Lösung für den Feldeinsatz. Dokumente können eingelesen und elektronisch überprüft, Fingerabdrücke eingelesen werden. Die Abfrage auf die zentralen Datenbanken wird automatisch ausgelöst, das Ergebnis ist in wenigen Sekunden verfügbar.

Robust, einfach zu bedienen und sicher

Das Panasonic Toughbook (und seine Nachfolger Toughpad) ist ein robustes Gerät mit langen Batterielaufzeiten. Die Bedienung der umfangreichen Funktionen in der mitgelieferten Software «eneXs mobile» ist sehr einfach: für das Einlesen eines Passes, eines Führerausweises oder eines anderen Dokuments genügt es, das Dokument durch den Leser zu ziehen. Alle weiteren Funktionen werden automatisch ausgelöst. Die in Zusammenarbeit mit dem GWK erarbeitete Software «eneXs mobile» erfüllt die umfangreichen Sicherheitsauflagen für die mobile Kontrolle.

Automatisierte Datenbankabfragen

eneXs mobile schickt vom mobilen Gerät nach dem Einlesen des Dokuments oder der manuellen Eingabe von Suchbegriffen eine einzige Anfrage an den eneXs Server. Auf dem Server werden die für die Abfragesituation benötigten Datenbanken abgefragt. Der Server sammelt die Ergebnisse, fasst die Treffer zusammen, ordnet sie nach der Relevanz und schickt eine Antwort an das mobile Gerät zurück. So erhält der Kontrollierende das Ergebnis schnell und übersichtlich angeordnet zurück

VIS und AFIS

Mit dem neuen Visums-Informationssystem erhalten die Sicherheitsbehörden eine hervorragende neue Möglichkeit zur Überprüfung: die Fingerabdrücke der kontrollierten Person werden zusammen mit dem Visum in einem gesamteuropäischen Abfragesystem verglichen. Innert kurzer Zeit kann so mobil die Zuordnung vom Visum zur Person sichergestellt werden. Auch die Identifikation von Personen kann im Visums-Informationssystem innert kurzer Zeit mobil durchgeführt werden. Mit AFIS NG wird mit dem selben Gerät aiuch die mobile Abfrage auf AFIS ztur verfügung stehen. Somit kann zukünftig eine umfassende Kontrolle mit einem einzigen Gerät erfolgen.


eneXs Sport

eneXs Sport   eneXs Sport

eneXs Sport ist das System für die elektronische Zutrittskontrolle bei Sportveranstaltungen zur Durchsetzung von Stadionverboten. ES werden die Personalien gegen Stadionverbots-Datenbanken abgeglichen und Treffer direkt angezeigt. Zu keiner Zeit werden die Personendaten der Besucher gespeichert.

Das Wichtigste in Kürze

Mit eneXs Sport lassen sich die Personalien von Besuchern einer Veranstaltung mittels eines normalen Ausweises (Identitätskarte, Pass, Führerausweis) gegen Stadionverbots-Datenbanken (in der Schweiz sind dies HOOGAN und Toolbox) prüfen. Ist die Person in einer der Datenbanken verzeichnet, ist dies unmittelbar erkennbar und das Verbot kann durchgesetzt werden. Die verschiedenen Varianten mit fixen und mobilen Kontrollgeräten lassen je nach Risikograd des Spiels sowohl die lückenlose wie auch die stichprobenweise Kontrolle zu. Dabei ist der Datenschutz gewährleistet: die Daten sind verschlüsselt, werden lediglich abgefragt und es werden keine Daten der Person und der eingelesenen Ausweise gespeichert.

Praxiserprobt

eneXs Sport hat sich in der Praxis bewährt, das Einlassverfahren wird nicht verzögert. eneXs Sport ist vom Fachbereich Hooliganismus (FBH) des Bundesamtes für Polizei (fedpol) im Rahmen von Feldversuchen zusammen mit dem SC Bern, dem EV Zug und dem FC Thun erfolgreich getestet worden. Das fedpol hat eneXs Sport für den produktiven Einsatz freigegeben und der EV Zug setzt das System bereits ein. Die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren KKJPD hat in ihren Empfehlungen zur Umsetzung der Bewilligungspflicht für Fussball- und Eishockeyspiele die elektronischen Zutrittskontrollen in den Massnahmenkatalog aufgenommen und nimmt Bezug auf das in den Feldversuchen getestete System eneXs Sport.

Mobil und fix

Mit der mobilen Variante kann nach der Ausweiskontrolle die Abfrage auf demselben Gerät vor Ort angezeigt werden. Zum Einsatz kommen handliche Grabba-Lesegeräte in Kombination mit einem iPod/iPhone oder Windows-basierte Semi-Rugged Toughbooks von Panasonic. Bei der fixen Lösung wird ein Ausweis-Scanner (Swipe-Reader) von 3M in einer stationären Konsole aufgestellt. Beim Durchziehen des Ausweises wird direkt geprüft, ob die Person in der Datenbank verzeichnet ist. Das Ergebnis wird unmittelbar am Zutrittsort angezeigt. Es ist zudem möglich im Kontrollraum zentral eine Übersicht über alle mit dem System kontrollierten Eingänge zu haben.

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